Die diesjährige Tomaten-Blamage

Ach Gottchen, haben wir es heute wieder schön draußen. Einer der zwei Sommertage diesen Sommer :D Ich sitze also draußen, genieße die Sonne und den Ausblick. Mein Blick wandert unweigerlich auf das traurige Gestrüpp am Rande der Terrasse. Die sogenannten Tomaten. Ach, ist das traurig. Die Hälfte der Pflanzen ist vertrocknet, die andere Hälfte ist gelb und die dritte Hälfte (ja!) trägt kleine Tomatenkügelchen, die ganz vorsichtig vielleicht noch rot werden. Manche Früchte tragen aber auch einen eher ungesunden Braunton. Hab ich noch nie gesehen sowas. Man sollte meinen, mit der Zeit kommt die Erfahrung, aber dem ist nicht so, wenn ich mir die Tomatentendenz anschaue. Ein kleiner Rückblick: Die ersten Cherry-Tomaten vor ein paar Jahren sind gut gelungen. Da hab ich einfach irgendwie Samen großgezogen und irgendwie hat alles gepasst. Die zweite Generation letztes Jahr ist …. iiiirgendwie ja schon gelungen, aber da haben wir zu den falschen Pflanzen …

Von den Toten auferstanden

Wuhu, der letzte Eintrag ist schon unfassbare, UNFASSBARE viereinhalb Monate (4,5!!) her. Ich glaube, ich habe noch nie eine so lange Blog-Abstinenz gehabt. Früher hab ich alle vier Tage (!) einen Beitrag rausgehauen, und jetzt? Was für Zeiten. Das kommt durch zwei Probleme zustande: Ich bin so aktiv auf YouTube und Twitch, dass mir die Zeit fehlt, irgendwas anderes zu tun außer genau das plus Arbeiten. Bedeutet: Kein Input für mich, über den ich schreiben könnte. Und natürlich nicht viel Zeit, wenn ich doch mal ein Serien-Review oder eine Buchrezension hätte. Außerdem waren Spiele immer ein wichtiger Teil in meinem Plejadium – und dieser Teil ist nun quasi komplett auf die Videoplattformen umgezogen. Ich möchte aber versuchen, das Plejadium trotzdem wieder zu beleben. Apropos Plejadium. Dieser Blog ist seit 2006 unter plejadium.de zu erreichen. Bis heute Morgen. Da dachte ich mir spontan, hey, lucyda.de wäre die bessere Adresse. Und schwupps …

Die Frage nach der Zeit, dem Spaß und dem ganzen Rest

Seit letzter Woche Montag feiere ich meinen Resturlaub ab. Urlaub bedeutet freie Zeit, sollte man meinen. Zeit, um Dinge zu machen, die ich schon länger machen wollte. Neues ausprobieren, sich vielleicht mal daran versuchen, eine Geschichte zu schreiben, mal den Wassermalfarbkasten rauszukramen, irgendeine neue 3D-Rekonstruktion beginnen. Aber weit gefehlt, was für eine naive Annahme! Mir scheint gerade, ich hätte noch weniger Zeit als vor dem Urlaub. Wie kann das allein rein rechnerisch sein? :D In diesem Beitrag geht es um Produktivität, um Stress, den man sich selbst macht, und letztendlich natürlich um Zeit.

Wenn es Zeit ist, weiterzuziehen

Welchen Stellenwert soll eigentlich der Broterwerb im Leben einnehmen? Für viele ist er ein Mittel zum Zweck. Arbeitnehmer verkaufen Lebenszeit. Lebenszeit ist einzigartig, denn sie ist begrenzt, also muss sich das lohnen. Wofür verkauft man dann also seine Lebenszeit am besten? In diesem Beitrag berichte ich über die Gedanken, die ich zu diesem Thema habe – und die mich vor wenigen Wochen letztlich dazu brachten, meine Arbeitsstelle zu kündigen.

Wie mich die Entscheidung gegen Kinder von einer Last befreite

Ich bin 37 Jahre alt und habe keine Kinder – und ich möchte auch keine. Als ich das vor nicht allzu langer Zeit erstmals laut aussprach, fühlte sich das an wie ein Befreiungsschlag aus einer immer vor mir hergeschobenen Verpflichtung. Denn einen echten Kinderwunsch hatte ich nie. Aber die meiste Zeit meines Lebens hatte ich die Möglichkeit einer bewussten Entscheidung für oder gegen Kinder nicht einmal sehen können.

Vom Verlust liebgewonnener Dinge – und von tragischen Märchen

Mal ein ganz anderes Thema, das sich aus einer (für mich) topaktuellen Begebenheit ergibt. Eigentlich eine Kleinigkeit, die das Leben nicht allzu schwer tangiert. Trotzdem beschäftigt es mich: Wie geht es eigentlich meinem Handschuh, den ich heute morgen leider durch Unachtsamkeit verloren habe?!

Ärger mit blau.de – Keine Kontaktmöglichkeit, aber dafür Mahnungen

Wut! Hass, Enttäuschung, Verzweiflung – aber vor allem Wut ist das vorherrschende Gefühl, wenn ich an meinen ehemaligen Mobilfunkanbieter blau.de denke. Leider muss ich zur Zeit oft an die denken, wegen der ganzen Rechnungen und Mahnungen, die bei mir einflattern. Wer danach sucht, findet im Internet noch zahllose weitere Menschen, die sich ebenfalls über die Abzocke von blau.de ärgern, z.B. auf stern.de oder hier unter dem Beitrag in den Kommentaren, oder in diversen Foren und Bewertungsportalen, die man über Google findet, wenn man nach blau.de ärger googelt.

Ein kurzes Lebenszeichen mit Drohnenfotos

Dem geneigten Leser mag es erscheinen, als herrsche auf dieser Webseite gähnende Stille. Doch nein! Täglich bin ich da, täglich optimiere ich an alten Beiträgen herum. Google wird mir zustimmen, dass sich hier ziemlich viel tut. Außerdem tut sich natürlich einiges mit meiner Drohne. Hier ein kurzer Beitrag pber das, was sich alles tut!

Meine Blenderskills sind gefragt!

Zeit, ein paar schon etwas angestaubte – aber nicht destotrotz unglaublich erfreuliche – Nachrichten zu verkünden. Dass ich sowas noch erleben durfte..! Letztes Jahr hab ich an einem Ausstellungsprojekt mitgearbeitet. Es lief über zwei Jahre und produzierte zwei Ausstellungen im Ladenburger Lobdengau-Museum. Ich war aber nur im ersten Jahr (2014-2015) dabei, weil im zweiten mein Prüfungszeugs und so dazwischen war. Ich hatte (freiwillig, von mir aus, weils eben hilfreich war) dafür ein 3D-Modell des Ausstellungsraums gebastelt, mit dem alle Beteiligten arbeiteten. Und das hat sich nun im wahrsten Sinne des Wortes ausgezahlt..

Historischer Moment: Auto getauft!

Es ist traditionelle Pflicht und natürlich auch ausdrücklicher Wunsch, dass meine Autos eine Rolling Stones-Zunge hinten drauf haben. Soeben hat mein neuer Schlitten seine Zunge bekommen, der Moment wurde professionell von Pierre festgehalten. Ich knüpfe damit an die Zeremonie zur Einweihung des Skodas 2007 an (siehe weiter unten) :D Bezüglich eines Namens tendiere ich dazu, die Kiste „Nitty Gritty Dirt Mobil“ zu nennen.

Kunst aus der Plastiktüte, Fotos und noch mehr Fun with Maps!

Bevor die Fotos kommen, darf ich freudig verkünden, dass ich mich demnächst (nur kurz befristet) sogar bezahlt mit Karten beschäftigen darf :D Heute erhielt ich von meinem Professor eine Mail – er hat es schon wieder getan! Er fragte an, wie lang ich noch mit meiner Masterarbeit beschäftigt sein werde, er hätte da nämlich eine Aufgabe, die ich im April/Mai eventuell übernehmen könnte – natürlich bezahlt. Jajaja, Masterarbeit April und so, aber man sollte trotzdem immer nachfragen, um was es geht :D Er arbeitet wohl an einem Buch und braucht für den Abdruck aufbereitete Karten, die ich machen könnte. Na da kann man doch nicht nein sagen, da muss man zugreifen!